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Kolonialmöbel - ein Stil mit Geschichte

Der Kolonialstil ist eine sehr spezielle Form des Vintage Stils. Statt sich an Möbelstilgeschichte im angestammten Raum, Europa, zu orientieren, schweift er auf ehemals europäische Kolonialgebiete ab, mit Ausstattungsmerkmalen, wie sie örtliche Einflüsse hinzugefügt haben mögen. Im eigentlichen Sinn wirst Du Kolonialmöbel finden, die Hispano-Amerikanischen Flair wiedergeben. Also denke nicht, Du wirst mit Stücken konfrontiert, die nach Deutsch-Ostafrika oder dergleichen aussehen. Nein, du wirst dich ausstatten können wie ein Zuckerrübenbaron auf Kuba oder ein Bananenplantagenbesitzer in Nicaragua. Die ersten Kolonialmöbel stammen aus dem 19. Jahrhundert und vermitteln durch ihre besondere Optik ein erhabenes Gefühl. 

Typisch für Kolonialmöbel

Oft sind Ecken und Fronten mit Metallteilen beschlagen. Das Kolonialmöbel kann den ‚used look‘ mit absichtlichen ‚Gebrauchsspuren‘ haben, aber auch völlig neu aussehen. Die für Kolonialmöbel typische braune Fäbrung, kommt durch die Behandlung mit Beize zustande. Weiterhin typisch für diesen Stil sind lamellenartige Schranktüren und Einkerbungen in den Tischbeinen. Diese verleihen den Möbelstücken eine besondere Raffinesse die den tropischen Charme unterstreicht.

Kolonialmöbel - Hochwertig und unempfindlich

Für die Herstellung der schönen Kolonialmöbel kommen zumeist hochwertige Edelhölzer zum Einsatz. In der Regel werden Tropenhölzer wie Teak-, Mahagoni-, Mango,- oder Palisanderholz (zum Holzlexikon) verwendet, die aus Ländern mit extremen Temparaturen stammen. Diese weisen durch eine hohe Dichte und Härte eine hohe Unempfindlichkeit und Langlebigkeit auf. Die markante Maserung sorgt in Kombination mit den sichtbaren Astrückstände für eine natürliche Optik.

Edel und elitär

Es ist nicht unbedingt ein Verwandter des Shabby Chic Stils. Kolonialmöbel können durchaus verwendet werden, wenn Du dich prestigebetont ausstatten willst. Wenn Du also Wert darauf legst, dass deine Räume edel und auf eine koloniale Art elitär aussehen sollen. Optimal dazu passen tropische Topfpflanzen von erheblichem Kaliber wie Bananenbäume oder Palmen. Und vergiss ja nicht einen imposanten Deckenventilator, der gehört zur kolonialen Anmutung unbedingt dazu. Darunter sitzt du dann auf einem herrschaftlichen Sessel und lässt dir von deinen Sklaven Luft zufächeln oder den Ascher zu Deiner fetten Zigarre reichen. Schön vorzustellen wären auch Jagdtrophäen wilder Tiere, an den Wänden ausgestellt. Wenn du auch einen Kompromiss mit dem modernen Tierschutz eingehen werden wirst und Attrappen aufhängst. Hast du keinen Tropenhelm auf, dann doch wenigstens einen Modehut der Kolonialepoche selbst fürs ferne Europa: den roten Fez. Du kannst getrost eine Großwildjagd durch deine Räume veranstalten: Kolonialmöbel sind alles andere als filigran, sondern robust, massiv und Freunde fürs Leben. Bis zur Unabhängigkeitserklärung, wenigstens.

Kolonialmöbel im Interior

Durch die meist dunkle Färbung, eignet sich der Kolonial-Wohnstil wohl eher für hellere Räume. Solltest Du allerdings nicht vorhaben die ganze Wohnung mit den exotischen Möbeln auszustatten, kannst Du diese gut verwenden um schöne und edle Highlights zu setzen. Durch die einfache und klare Bauweise, lässt sich der Stil problemlos mir anderen Stilen kombinieren. So ist es zum Beispiel möglich einen Hocker im industriellen Stil, mit einem kolonialen Esstisch zu kombinieren oder einen kolonialen Schrank mit einem Sessel im Modern-Loft Look.

 

Der Kolonialstil ist eine sehr spezielle Form des Vintage Stils. Statt sich an Möbelstilgeschichte im angestammten Raum, Europa, zu orientieren, schweift er auf ehemals europäische... mehr erfahren »
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Kolonialmöbel - ein Stil mit Geschichte

Der Kolonialstil ist eine sehr spezielle Form des Vintage Stils. Statt sich an Möbelstilgeschichte im angestammten Raum, Europa, zu orientieren, schweift er auf ehemals europäische Kolonialgebiete ab, mit Ausstattungsmerkmalen, wie sie örtliche Einflüsse hinzugefügt haben mögen. Im eigentlichen Sinn wirst Du Kolonialmöbel finden, die Hispano-Amerikanischen Flair wiedergeben. Also denke nicht, Du wirst mit Stücken konfrontiert, die nach Deutsch-Ostafrika oder dergleichen aussehen. Nein, du wirst dich ausstatten können wie ein Zuckerrübenbaron auf Kuba oder ein Bananenplantagenbesitzer in Nicaragua. Die ersten Kolonialmöbel stammen aus dem 19. Jahrhundert und vermitteln durch ihre besondere Optik ein erhabenes Gefühl. 

Typisch für Kolonialmöbel

Oft sind Ecken und Fronten mit Metallteilen beschlagen. Das Kolonialmöbel kann den ‚used look‘ mit absichtlichen ‚Gebrauchsspuren‘ haben, aber auch völlig neu aussehen. Die für Kolonialmöbel typische braune Fäbrung, kommt durch die Behandlung mit Beize zustande. Weiterhin typisch für diesen Stil sind lamellenartige Schranktüren und Einkerbungen in den Tischbeinen. Diese verleihen den Möbelstücken eine besondere Raffinesse die den tropischen Charme unterstreicht.

Kolonialmöbel - Hochwertig und unempfindlich

Für die Herstellung der schönen Kolonialmöbel kommen zumeist hochwertige Edelhölzer zum Einsatz. In der Regel werden Tropenhölzer wie Teak-, Mahagoni-, Mango,- oder Palisanderholz (zum Holzlexikon) verwendet, die aus Ländern mit extremen Temparaturen stammen. Diese weisen durch eine hohe Dichte und Härte eine hohe Unempfindlichkeit und Langlebigkeit auf. Die markante Maserung sorgt in Kombination mit den sichtbaren Astrückstände für eine natürliche Optik.

Edel und elitär

Es ist nicht unbedingt ein Verwandter des Shabby Chic Stils. Kolonialmöbel können durchaus verwendet werden, wenn Du dich prestigebetont ausstatten willst. Wenn Du also Wert darauf legst, dass deine Räume edel und auf eine koloniale Art elitär aussehen sollen. Optimal dazu passen tropische Topfpflanzen von erheblichem Kaliber wie Bananenbäume oder Palmen. Und vergiss ja nicht einen imposanten Deckenventilator, der gehört zur kolonialen Anmutung unbedingt dazu. Darunter sitzt du dann auf einem herrschaftlichen Sessel und lässt dir von deinen Sklaven Luft zufächeln oder den Ascher zu Deiner fetten Zigarre reichen. Schön vorzustellen wären auch Jagdtrophäen wilder Tiere, an den Wänden ausgestellt. Wenn du auch einen Kompromiss mit dem modernen Tierschutz eingehen werden wirst und Attrappen aufhängst. Hast du keinen Tropenhelm auf, dann doch wenigstens einen Modehut der Kolonialepoche selbst fürs ferne Europa: den roten Fez. Du kannst getrost eine Großwildjagd durch deine Räume veranstalten: Kolonialmöbel sind alles andere als filigran, sondern robust, massiv und Freunde fürs Leben. Bis zur Unabhängigkeitserklärung, wenigstens.

Kolonialmöbel im Interior

Durch die meist dunkle Färbung, eignet sich der Kolonial-Wohnstil wohl eher für hellere Räume. Solltest Du allerdings nicht vorhaben die ganze Wohnung mit den exotischen Möbeln auszustatten, kannst Du diese gut verwenden um schöne und edle Highlights zu setzen. Durch die einfache und klare Bauweise, lässt sich der Stil problemlos mir anderen Stilen kombinieren. So ist es zum Beispiel möglich einen Hocker im industriellen Stil, mit einem kolonialen Esstisch zu kombinieren oder einen kolonialen Schrank mit einem Sessel im Modern-Loft Look.